Instagram Entdecken Ads – Neues Anzeigeformat bei Instagram

Mehr Platz für Werbung auf Instagram: Die Instagram Entdecken Ads! Die Anzeigen sollen sich dort aber visuell unauffällig einpassen.

Der Explore-Feed, bzw. Entdecken-Bereich in Instagram ist ein beliebtes Feature, das User nutzen, um neue Marken und Personen zu finden. Laut Instagram nutzen 50 Prozent der User den Entdecken -Bereich regelmäßig, um neue Trends und Marken zu finden. Nun können auch dort Werbeanzeigen geschalten werden. Sollten Unternehmen ihre Inhalte dort platzieren?

Was können die Instagram Adas im Entdecker-Feed?

Vor dem Website-Relaunch: SEA-Kampagnen nicht vergessen!

Im Relaunch-Prozess ist im Großen und Ganzen unfassbar viel zu tun. Selbst kleinere Websites binden beim Relaunch große Ressourcenmengen – vor allem natürlich Zeit. Und so steht am Ende die Website nach Relaunch im schicken neuen Designkleid da, ist userzentriert und mobile friendly, aber vorhandene SEA-Kampagnen laufen plötzlich ins Leere. Auch bei knappem Zeitbudget ist das vermeidbar!

Was genau passiert, wenn die Anpassung der SEA-Kampagnen auf die Zeit nach dem Relaunch verschoben wird?

Google Ads Optimization Score: Neue Empfehlungen für Shopping-Kampagnen

Bisher gab Googles Optimization Score Marketern umfangreiche Einblicke in ihre aktuellen Search Ads. Im Mai dieses Jahres folgten dann weitere Empfehlungen, die Werbetreibende die Performance ihrer Anzeigen steigern lassen. Diese Möglichkeiten sollen sie jetzt auch bei Shopping-Kampagnen haben. Dafür führte das Unternehmen jetzt den Optimization Score im Shopping-Segment ein. Welche Hilfen stellt Google dabei für Google Ads zur Verfügung? Und wie können Marketer davon profitieren?

Wie funktioniert Googles Optimization Score?

Googles Optimization Score liegt zwischen 0 und 100 Prozent. 100 Prozent bedeutet, dass eine Kampagne ihr volles Potenzial ausschöpft. Es gibt dann nichts, was Marketer verbessern können. Das tritt in der Praxis jedoch so gut wie nie auf. Liegt der Score unter 100 Prozent, gibt Google konkrete Hinweise, wo es bei der Kampagne noch hakt und wie Werbetreibende Problemstellen beseitigen können.

Diese Funktionsweise des Optimizations Scores überträgt Google von den Search Ads auf Shopping-Kampagnen. Marketer finden daher jetzt auch einen separaten Score für das Shopping-Segment. Zusätzlich wird ein Score erstellt, der Search und Shopping vereint. Auf diese Weise haben Werbetreibende einen Überblick über die Performance ihrer Marketingmaßnahmen bei Google Ads.

Warum Display-Werbung auch in 2019 eine wichtige Rolle spielt

Mit der Verbreitung von Adblockern und der Vormachtstellung der sozialen Kanäle heißt es immer wieder: Display-Werbung im Online-Marketing ist tot. Trotzdem gaben im Jahr 2018 Unternehmen in Deutschland 3,68 Milliarden Euro für Display-Advertising (Desktop, Mobile und Programmatic) aus. Auch ein Wachstum von 5,45 Prozent spricht nicht gerade für ein Aussterben dieses Werbemittels. Wir zeigen, warum Firmen auch im Jahr 2019 in ihrem Marketing-Mix nicht auf Display-Ads verzichten sollten.

Google Ads mit erweiterter Targeting-Option

Unternehmen konnten mit Google Ads nur Personen ansprechen, die sich gerade in einer Zielregion befinden. Diese Ausrichtung hat Google jetzt erweitert: Die Anzeigen umschließen nun auch Personen, die sich dort regelmäßig aufhalten, das könnten beispielsweise Pendler sein. Die neue Option gilt sowohl für Display- als auch für Such- und Shopping-Ads. Was heißt das für das Schalten von Anzeigen?

Google bisher ohne Details

Anzeigen: Was ist eine gute Klickrate?

Die Klickrate ist für Unternehmen ein wesentlicher Key Performance Indicator im Online-Marketing, um die Effektivität einer Kampagne bewerten zu können. Was aber ist eine gute Click-Through-Rate (CTR)? Sind zwei Prozent ein Erfolg oder sollten es doch zehn Prozent sein? Wir zeigen, welche Faktoren einen erheblichen Einfluss auf die Klickrate haben und gehen der Frage nach, was eine gute Klickrate ist.

Conversion: Wie Unternehmen einen A/B-Test effektiv durchführen

Maßgeschneiderte Serviceangebote, die auf die individuellen Interessen der Kunden abgestimmt sind, bilden die Grundlage für eine umsatzstarke Webseite. Dabei schaffen es persönliche Produktvorschläge und Empfehlungen, Kunden immer wieder in den Onlineshop oder in die eigene App zu holen und so die Conversion Rate hoch zu halten. Um herauszufinden, was Kunden wollen, können Unternehmen einen A/B-Test vornehmen. Wir zeigen, worauf Sie achten sollten, um über A/B-Tests aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten.

Was ist ein A/B-Test?

Über einen A/B-Test ermitteln Unternehmen Faktoren, die Nutzer vom Kaufabschluss abhalten könnten. Dafür vergleichen sie zwei oder mehr Alternativen eines Elements auf einer Webseite, in einer App oder E-Mail. Auf diese Weise finden sie heraus, welche Variante am besten funktioniert, um User zu Webseitenbesuchern oder Käufern zu machen. Der Vorteil: Seitenbetreiber müssen nicht den Traffic über teure Akquise erhöhen, sondern können bei gleichbleibenden Besucherzahlen die Conversion Rate steigern.

Wie sieht ein A/B-Test in der Praxis aus?

Anzeigen bei Google oder Amazon: Was lohnt sich mehr für Händler?

Die meisten Händler setzen heute auf Google Ads, um ihre Kunden zu erreichen. In den letzten Jahren hat sich jedoch Amazon zur beliebtesten Produktsuchmaschine im Web entwickelt. Mittlerweile beginnen 49 Prozent der User ihre Produktsuche auf dem Marktplatz. Ist Amazon damit die wichtigste Anlaufstelle für Händler, um Anzeigen zu schalten? Wir werfen einen Blick auf die Ads bei Google und Amazon und zeigen, welche Vor- und Nachteile die beiden Kanäle für Shop-Betreiber aufweisen.

Auszuschließende Keywords definieren: Google Ads Kampagnen-Feintuning!

Das Keyword-Set ist das Handwerkszeug von Google Kampagnen und auszuschließende Keywords gehören zum Handwerkskoffer eines jeden SEA. In der Praxis zeigt sich aber, dass einige Keywordkombinationen bei Webseitenbesuchern und Shopbetreibern zu Irritationen führen können. Ein Beispiel: Wer den Hahn als Zuchttier verkauft, kann Menschen auf der Suche nach Wasserhähnen eher weniger gut beraten. Je nach Keywordset ergeben sich durchaus irrelevante Platzierungen in Suchergebnisse und bei Displaywerbung. Potenzielle Webseitenbesucher sind irritiert, weil sie scheinbar unpassende Anzeigen erhalten.