Videowerbung mit YouTube Teil 2 – Die Anzeigenformate

Statistiken YouTube

Auszüge einer von Google durchgeführten Studie zur Nutzung von YouTube.

Werbung auf YouTube lohnt sich: Kürzlich fand eine Studie heraus, dass 39 Prozent der User, die YouTube auf dem TV nutzen im Anschluss an eine Anzeige aktiv werden. In Teil 1 unserer Reihe Videowerbung mit YouTube haben wir uns mit den Basics der Werbung bei YouTube befasst. In diesem Teil befassen wir uns nun mit den verschiedenen Anzeigenmodellen bei YouTube und liefern eine Übersicht über die Bezahlmodelle.

Warum A/B-Tests unverzichtbar sind

In die Köpfe der eigenen Kunden müsste man schauen können, um maßgeschneiderte Angebote und das optimale Shoppingumfeld zu erstellen. Schließlich ist genau das unerlässlich, wenn es darum geht, seine Produkte und Dienstleistungen zu verkaufen. Um herauszufinden auf was die Nutzer positiv reagieren eignen sich A/B Tests und sind darum bei der Optimierung von Websites und Apps ein beliebtes und viel erprobtes Mittel. Vergleiche von Kampagnen, App und Webseite, Formulierungen in Newslettern und einzelner Unterseiten kommen zum Einsatz.

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Wie verschieden organische und bezahlte Suchergebnisse betrachtet werden

In einer Studie untersuchten die Experten von usability.de mit Hilfe von Eye Tracking, wie Internetnutzer die Suchergebnisse von Google wahrnehmen und auf welches Ergebnis letztendlich geklickt wird. Die Ergebnisse zeigen, dass nicht immer die bezahlten Ergebnisse die meiste Aufmerksamkeit erhalten, sie in bestimmten Fällen jedoch besonders relevant sein können. Denn abhängig von der Suchintention ändert sich die Relevanz der Anzeige für den Nutzer und damit auch die Klickrate.

Studie zeigt: iPhone Nutzer geben mehr Geld aus als Android Nutzer

In einer kürzlich veröffentlichten Studie von Wolfgang Digital wurden Vermutungen bestätigt, die einem angesichts der Preise für iPhones schon einmal in den Sinn kommen konnten. Die Studie zeigt, dass iPhone Nutzer pro Online-Transaktion im Schnitt das Dreifache ausgeben wie die Nutzer von Android Smartphones.

Gezieltes Targeting nach Mobile Device nutzen

Das Wissen, dass bei iPhone Nutzern das Geld lockerer zu sitzen scheint, können sich Onlinemarketer gezielt zu Nutze machen. Denn sowohl in im Facebook Ad Manager als auch AdWords können Anzeigen basierend auf dem genutzten Geräte ausgespielt werden.

Variablere Tagesbudgets in AdWords

AdWords nahm Anpassungen in der Auslieferung von Anzeigen vor, um tägliche Traffic-Schwankungen besser zu nutzen.

Tage mit einer geringen Anzeigenauslieferung können nun besser ausgeglichen werden, indem an Tagen mit stärkerem Traffic eine deutlich stärkere Anzeigenauslieferung möglich ist. Wie viele Klicks mehr das dann letztendlich sind, kann man vorab schwer sagen. Das Tagesbudget kann an klickstarken Tagen so jedoch bis zu zweimal mehr werden. Ausgeglichen wird dies durch eine deutlich verringerte Anzeigenauslieferung an Tagen mit wenig Traffic, sodass das monatliche Budget in keinem Fall überschritten wird.

Warum Conversions und Brandig zusammenhängen

Suchmaschinenmarketing macht sich, das impliziert schon der Name, Anfragen in den Suchmaschinen zu Nutze. Dabei sollen die besten Positionen auf der Ergebnisseite erreicht und viele User auf die eigene Website geleitet werden. Bei Produktneuheiten, für die es kaum Suchanfragen gibt, ist das eine enorme Herausforderung. Hier kommt der Branding Effekt ins Spiel.

Brand und Performance hängen zusammen

Vertrauen in die jeweilige Marke schafft Aufmerksamkeit und erhöht das Suchvolumen auf Google, was wiederum erneutes Vertrauen schafft. Dadurch erhöht sich die Klickrate „CTR“ und die Conversionrate. Es zeigt sich, dass es wenig sinnvoll ist, Brand und Performance getrennt zu betrachten, sondern den Zusammenhang zwischen beiden zu sehen, da Brand Marketing das Performance Marketing positiv unterstützt.

Neuer AdWords Editor 12.1 erschienen

Google hat eine neue Version des AdWords Editor vorgestellt. Dieser umfasst verschiedene Aktualisierungen. Mit der neuen Version des Tools lassen sich auch Showcase-Shopping-Anzeigen, bei denen sich drei Produktbilder in einer Galerie anzeigen lassen, verwalten. Auch lässt sich ab jetzt ein Gebot für die oberste Position festlegen oder das Ziel „In-App-Aktionen“ für App-Kampagnen definieren.
Ein nützliches Feature dürfte die neue Spalte „Keyword-Anzeigebreite“ sein, mit der Textbegrenzungen besser abschätzbar sind.

Facebook Update – Fusion des Power Editors und Werbeanzeigenmanagers

Facebook ist stets daran interessiert, die Erstellung von Werbung einfacher zu gestalten. Darum werden die Funktionen des Power-Editors zur Bearbeitung und Erstellung von Anzeigen mit der vertrauten Oberfläche des Werbeanzeigenmanagers vereint. Das Update tritt Ende der Woche für Werbekunden in Kraft. „Bei der neu gestalteten Benutzeroberfläche des Werbeanzeigenmanagers wurde darauf Wert gelegt, ein vertrautes Interface zu schaffen, ohne auf beliebte Funktionen aus den beiden Vorgängertools zu verzichten“, heißt es bei Facebook.