Google Ads Optimization Score: Neue Empfehlungen für Shopping-Kampagnen

Bisher gab Googles Optimization Score Marketern umfangreiche Einblicke in ihre aktuellen Search Ads. Im Mai dieses Jahres folgten dann weitere Empfehlungen, die Werbetreibende die Performance ihrer Anzeigen steigern lassen. Diese Möglichkeiten sollen sie jetzt auch bei Shopping-Kampagnen haben. Dafür führte das Unternehmen jetzt den Optimization Score im Shopping-Segment ein. Welche Hilfen stellt Google dabei für Google Ads zur Verfügung? Und wie können Marketer davon profitieren?

Wie funktioniert Googles Optimization Score?

Googles Optimization Score liegt zwischen 0 und 100 Prozent. 100 Prozent bedeutet, dass eine Kampagne ihr volles Potenzial ausschöpft. Es gibt dann nichts, was Marketer verbessern können. Das tritt in der Praxis jedoch so gut wie nie auf. Liegt der Score unter 100 Prozent, gibt Google konkrete Hinweise, wo es bei der Kampagne noch hakt und wie Werbetreibende Problemstellen beseitigen können.

Diese Funktionsweise des Optimizations Scores überträgt Google von den Search Ads auf Shopping-Kampagnen. Marketer finden daher jetzt auch einen separaten Score für das Shopping-Segment. Zusätzlich wird ein Score erstellt, der Search und Shopping vereint. Auf diese Weise haben Werbetreibende einen Überblick über die Performance ihrer Marketingmaßnahmen bei Google Ads.

Anzeigen bei Google oder Amazon: Was lohnt sich mehr für Händler?

Die meisten Händler setzen heute auf Google Ads, um ihre Kunden zu erreichen. In den letzten Jahren hat sich jedoch Amazon zur beliebtesten Produktsuchmaschine im Web entwickelt. Mittlerweile beginnen 49 Prozent der User ihre Produktsuche auf dem Marktplatz. Ist Amazon damit die wichtigste Anlaufstelle für Händler, um Anzeigen zu schalten? Wir werfen einen Blick auf die Ads bei Google und Amazon und zeigen, welche Vor- und Nachteile die beiden Kanäle für Shop-Betreiber aufweisen.