Google Shopping wird kostenlos: Was heißt das für Händler?

Google Shopping wird kostenlos, doch erst ein kurzer Blick zurück: 2002 startete Google seine Shopping-Sparte. Die hieß damals noch „Froogle“ und war bis 2012 gänzlich kostenlos. Dann entschied sich das Unternehmen dafür, das nun betitelte Google Shopping kostenpflichtig zu machen. Dabei zahlten Händler für jeden über Google Shopping generierten Klick. Google gab jetzt überraschend an, dass Händler nichts mehr bezahlen müssen, wenn sie auf Google verkaufen wollen. Mehr dazu gibt es im Blogpost von Google.

Wir zeigen, was genau Google mit „kostenlos“ meint und warum das Unternehmen diesen Schritt geht. Und: Wir klären auf, welche Potenzial das für Händler hat.

6 Tipps für Google Ads in der Coronakrise

Wie schaffen es Unternehmen, ihre Google Ads Kampagnen während Corona rentabel zu halten?

Die Corona-Krise hat weitreichende Auswirkungen auf das Konsumverhalten der Verbraucher. Während bestimmte Güter plötzlich eine hohe Nachfrage verzeichnen, verlieren andere in Zeiten von Ausgangseinschränkungen und Social Distancing stark an Bedeutung. Das hat auch einen Einfluss auf das Advertising.

Unternehmen stehen jetzt vor der Herausforderung, ihre Google-Anzeigen so anzupassen, dass sie zu den Erwartungen und dem Verhalten der Kunden passen. Ansonsten drohen Verluste.

Wir geben 6 Tipps für Google Ads, wie Unternehmen ihre Kampagnen an die aktuelle Situation anpassen können.

Google Gallery Ads – das Wichtigste zu den neuen Bildanzeigen

Google Gallery Ads setzt auf visuelle Produktwerbung und ist aktuell noch nicht für alle Nutzer verfügbar. Doch was genau sind Google Ads Galerienanzeigen und worauf sollte man bei der Erstellung achten? Welche Vorteile bieten Sie, um potenzielle Nutzer anzusprechen?

Alles Wissenswerte zu den neuen Bildanzeigen lesen Sie in unserem Blogartikel.

Was sind Google Gallery Ads?

E-Commerce Report 2019: Das sind die wichtigsten Takeaways

Es ist für Unternehmen schon immer eine Herausforderung, die richtigen KPIs für das eigene Business bestimmen und daraus die richtigen Schlüsse ziehen zu können. Mit dem Einzug von Social Media ist das nicht einfacher geworden. Webseitenbetreiber müssen plötzlich nicht mehr nur die Zahlen aus Google Analytics auswerten, sondern auch Likes, Shares und Comments bei Facebook unter die Lupe nehmen, um Traffic, Conversion Rate und Revenue zu bestimmen. Der E-Commerce-Report 2019 gibt Seitenbetreibern wichtige Fakten an die Hand, um ihre eigenen Benchmarks zu bewerten und Strategien für das neue Jahr zu entwerfen.

Was sind die wichtigsten Takeaways des E-Commerce Reports 2019, die Seitenbetreiber kennen müssen?

Wichtigsten Fakten des E-Commerce Report 2019

Facebook führt neue interaktive Werbeformate ein

Unternehmen verwenden immer mehr interaktive Elemente in ihren Posts und Stories. So finden Nutzer derzeit verstärkt Anzeigen, die einen Hashtag, eine Umfrage oder eine @-Erwähnung führen. Das Ziel: User zu einer Interaktion bewegen und so die Conversion steigern. Um Unternehmen dabei mehr Raum für Möglichkeiten zu bieten, führt Facebook drei neue interaktive Werbeanzeigen für Facebook und Instagram ein. Wie funktionieren die neuen Anzeigen?

Parallel Tracking bei einer Google Ads Kampagne einfach erklärt

Die bisherige Tracking-Methode in Suchnetzwerk– und Shopping-Google Ads-Kampagnen hat vom Klick auf die Anzeige bis zum Erreichen der gewünschten Landingpage insgesamt 5 Schritte benötigt. Grund hierfür war (und ist derzeit noch immer), dass der Nutzer nach einem Klick auf die bisherige Anzeige im Hintergrund über mehrere Weiterleitungen geführt wird, bevor die eigentliche Zielseite erreicht ist. Mit dem Resultat, dass die Ladezeit der Landingpage dementsprechend länger ausfällt.

Die Sache mit der Geschwindigkeit

Was mehrere Millisekunden bis zu einer vollständigen Sekunde in Anspruch nimmt, kann sich bei einer kompletten Anzeigenkampagne und unterschiedlich benutzten Endgeräten (Mobile Geräte) teilweise drastisch auswirken. Denn diese Verzögerung der Ladezeit auf mobilen Endgeräten / in der mobilen Version, kann bis zu einem Rückgang von 20 % der Conversions führen. Ein Umstand, welcher tunlichst vermieden werden sollte.

Statistisch gesehen wirkt sich jede Millisekunde auf die Kampagnenleistung aus. Anders ausgedrückt: bei einem zu langsamen Seitenaufbau (gerade in einer mobilen Version) der Kunde schneller abspringt und seine Suche anderweitig fortsetzt.

Das neue Parallel Tracking bietet hier eine derzeit noch optionale Lösung, um vom Klick auf die Anzeige direkt (also ohne unsichtbare Weiterleitungen im Hintergrund) auf die gewünschte Landingpage zu gelangen.

Im Ablauf sieht dieses Parallel Tracking bei Google Ads wie folgt aus:

Der kleine Google Ads Guide

Google Ads mag den meisten noch bekannt sein als “Google AdWords” – der Name für Googles wichtigstes Werbenetzwerk wurde erst im Sommer 2018 geändert. Als Agentur mit vielen Jahren SEA Erfahrung haben wir festgestellt, dass im Rahmen der AdWords Beratung oft dieselben Themen angesprochen und typische Fragen werden. Da Google Ads Kampagnen ein unverzichtbarer Teil des Online-Marketings sind, haben wir hier einmal eine Übersicht zu Google AdWords / Google Ads zusammengestellt.

Die Struktur eines Google Ads Kontos

Google modernisiert: Shopping-Ad-Integration für BigCommerce, Magento und PrestaShop vor dem Aus

Die für viele Händler enorm praktische Listing des Produktkatalogs direkt aus dem Shopsystem bei Google Shopping findet für viele Händler ein plötzliches Ende. Denn Google schaltet diese Funktion für die bekannten Shopsysteme Magento, PrestaShop und BigCommerce ab dem 20.03.2018 ab.

Die betroffenen Händler wurden Ende Januar per E-Mail von Google informiert.

Unzureichende Informationspolitik von Google

Setup Guide: Customer Journey richtig tracken

Die Customer Journey ist kein gerader Weg, den Unternehmen unproblematisch analog zur AIDA-Formel untersuchen können. Vielmehr ist es ein Pfad mit Verzweigungen, Zwischenstopps, Rückschritten und Ausstiegspunkten, ehe es zur Conversion kommt. Der Weg kann Online- und mittlerweile sogar immer besser Offline verfolgt werden und auf verschiedenen Laufwerken stattfinden. Das macht eine genaue Analyse der Customer Journey zwar deutlich komplizierter, aber nicht weniger relevant. Doch wie erstellt man ein möglichst umfassendes und genaues Tracking und wie wertet man die Daten effizient aus?

Aktueller AdWords-Tipp – Weihnachtskampagnen optimieren

Kunden die die Google-Suche nutzen, sind in der Regel auf der Suche nach besonderen Angeboten. Besonders in der Vorweihnachtszeit, die in der Regel von der Cyberwoche eingeleitet wird, kann das Interesser der Nutzer auf die eigenen Produkte geleitet werden. Doch das sind nicht die einzigen AdWords Einstellungen, mit denen Sie Ihre Weihnachtskampagnen erfolgreicher umsetzen können.