Titel E Commerce Report

E-Commerce Report 2017

Wolfgang Digital veröffentlichte seine diesjährige E-Commerce Benchmark KPI Studie. Die Studie liefert interessante Einblicke auf deren Basis Marketer die Performance ihrer Website besser verstehen können, da sie wichtige Vergleichswerte aus dem ganzen Bereich des E-Commerce liefert.

Ausgewertet wurden die Daten aus 143 Sitzungen und 447 Millionen Online-Einnahmen.

Die Ergebnisse:

Der meiste Traffic kommt von Google

Nach wie vor ist Google die wichtigste Quelle für Traffic auf Websites. Ganze 62 Prozent des Traffic im Bereich des E-Commerce kommen über Google. Mit 39 Prozent ist dieser überwiegend organisch, 23 Prozent werden über Google CPC generiert. Das zeigt deutlich, wie wichtig die Sichtbarkeit in der Suchmaschine ist, wenn man Kunden effektiv erreichen möchte.

18 Prozent des Traffics sind direkte Besuche. Somit sollten Unternehmen nach wie vor an ihrem Brand arbeiten, um so ebenfalls ihren Kundenstamm auszubauen. Da direkter Traffic in der Regel aus wiederkehrenden Besuchern besteht, ist dies ein hohes Zeichen für Loyalität gegenüber der Marke.

Facebook Werbung Schritt für Schritt

Facebook ist in den USA für Unternehmen einer der wichtigsten Werbekanäle und erreichte dort im Sommer 44 Prozent Marktanteil. Auch in Deutschland kommunizieren Firmen gerne über das soziale Netzwerk. Da die organische Reichweite für Unternehmen hier stetig sinkt, sind Anzeigen bei Facebook nahezu unumgänglich.

Prognose Umsatz Facebook

Der prognostizierte Umsatz von Facebook für das Jahr 2018

Auch wenn Werbung bei Facebook nicht ganz so kompliziert ist wie bei Google Ad Words, gibt es hier einige Punkte zu beachten, wenn man sein Unternehmen auf dem sozialen Netzwerk vermarkten möchte. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Schritte.

Die Werberichtlinien von Facebook

Die Werberichtlinien von Facebook

Crossroad

Setup Guide: Customer Journey richtig tracken

Die Customer Journey ist kein gerader Weg, den Unternehmen unproblematisch analog zur AIDA-Formel untersuchen können. Vielmehr ist es ein Pfad mit Verzweigungen, Zwischenstopps, Rückschritten und Ausstiegspunkten, ehe es zur Conversion kommt. Der Weg kann Online- und mittlerweile sogar immer besser Offline verfolgt werden und auf verschiedenen Laufwerken stattfinden. Das macht eine genaue Analyse der Customer Journey zwar deutlich komplizierter, aber nicht weniger relevant. Doch wie erstellt man ein möglichst umfassendes und genaues Tracking und wie wertet man die Daten effizient aus?

Kanäle bündeln

Besonders effizient ist es, wenn alle Daten der verschiedenen Abteilungen an einer Stelle gesammelt werden. Die verschiedenen Kanäle (Newsletter, SEO, E-Mail-Marketing, SEA, Affiliate) beeinflussen sich gegenseitig und sollten darum auch gemeinsam und in der Gesamtheit betrachtet werden. Bei Werbeaccounts geschieht die Bündelung in der Regel über eine API Schnittstelle, die sowohl die Daten als auch die Struktur integrieren.

Sollte ein Tracking nicht möglich sein, empfiehlt sich ein CSV-Import ins eigene System, um beispielsweise Newsletter oder bestimmte Inhalte zu tracken.

Durch ein Onsite Pixel sollte zudem erfasst werden, wie der Besucher auf die Seite kam (über Referrer SEO/SEA oder manuelle Eingabe der URL). Zusätzlich kann so die Verweildauer und das Scrollverhalten auf der jeweiligen Seite gemessen werden.

Onlineshopping

Aktueller AdWords-Tipp – Weihnachtskampagnen optimieren

Kunden die die Google-Suche nutzen, sind in der Regel auf der Suche nach besonderen Angeboten. Besonders in der Vorweihnachtszeit, die in der Regel von der Cyberwoche eingeleitet wird, kann das Interesser der Nutzer auf die eigenen Produkte geleitet werden. Doch das sind nicht die einzigen AdWords Einstellungen, mit denen Sie Ihre Weihnachtskampagnen erfolgreicher umsetzen können.

Anzeigenerweiterungen nutzen

AdWords Nutzer können mit Anzeigenerweiterungen spezielle Daten hervorheben um so eventbezogene Sonderangebote anzuzeigen. Dadurch wird das Erstellen einer neuen Anzeige überflüssig.

Für Weihnachten (oder andere Shoppinghighlights wie den Black Friday) lässt sich ein Rabattcode erstellen, gleichzeitig lassen sich Sonderangebote so prominenter darstellen.

facebook-beitrag

Neue Tools für Kampagnen bei Facebook

Um Werbetreibenden umfassendere Kampagnen zu ermöglichen, stellte Facebook zwei neue Tools vor. Durch beide Tools soll einfacher herauszufinden sein, welche Anzeige bei welcher Platzierung am besten performt.

Dynamische Anzeigengestaltung

Durch die dynamische Anzeigengestaltung werden verschiedene Anzeigenvariationen automatisch sondiert und ausgeliefert. Die Anzeigen basieren auf Bildern, Videos und Texten der jeweiligen Seite. Bei der dynamischen Anzeigengestaltung wird automatisch ermittelt, welche Version bei der jeweiligen Zielgruppe am effektivsten war (Beispielsweise im News Feed, Audience Network oder Instagram). Dadurch können die effizientesten Anzeigen geschaltet und so der Umsatz erheblich gesteigert werden.

Videowerbung mit YouTube Teil 2 – Die Anzeigenformate

Statistiken YouTube

Auszüge einer von Google durchgeführten Studie zur Nutzung von YouTube.

Werbung auf YouTube lohnt sich: Kürzlich fand eine Studie heraus, dass 39 Prozent der User, die YouTube auf dem TV nutzen im Anschluss an eine Anzeige aktiv werden. In Teil 1 unserer Reihe Videowerbung mit YouTube haben wir uns mit den Basics der Werbung bei YouTube befasst. In diesem Teil befassen wir uns nun mit den verschiedenen Anzeigenmodellen bei YouTube und liefern eine Übersicht über die Bezahlmodelle.

Zielgruppen bei YouTube festlegen

Ausgesteuert werden die Anzeigen auf der Videoplattform durch AdWords, wo auch das Targeting der Zielgruppen erfolgt. Analog zu den über AdWords und auf anderen Websites ausgesteuerten Anzeigen kann hier beispielsweise nach Alter, Kanälen und Kampagnen targetiert werden. Außerdem ist gezieltes Remarketing möglich.
Um Werbung auf YouTube zu schalten sind dank der verschiedenen Formate nicht zwingend eigene Videoinhalte notwendig, auch wenn es da natürlich deutlich mehr Werbemöglichkeiten gibt.

ABtest

Warum A/B-Tests unverzichtbar sind

In die Köpfe der eigenen Kunden müsste man schauen können, um maßgeschneiderte Angebote und das optimale Shoppingumfeld zu erstellen. Schließlich ist genau das unerlässlich, wenn es darum geht, seine Produkte und Dienstleistungen zu verkaufen. Um herauszufinden auf was die Nutzer positiv reagieren eignen sich A/B Tests und sind darum bei der Optimierung von Websites und Apps ein beliebtes und viel erprobtes Mittel. Vergleiche von Kampagnen, App und Webseite, Formulierungen in Newslettern und einzelner Unterseiten kommen zum Einsatz.

Dabei sollte man nicht erst auf die A/B-Tests zurückgreifen, wenn die Absprungrate zu groß ist oder die Käufe rapide abnehmen. Vielmehr bieten sich laufende Tests an, um die Conversions zu steigern und die Nutzer und deren Ansprüche besser zu verstehen und die eigene Onlinepräsenz stetig zu verbessern. Ständige A/B-Tests laufen beispielsweise in beeindruckendem Ausmaß bei Facebook ab.

Mit Optimize bietet Google selbst ein hilfreiches und kostenloses Einsteigertool für A/B-Tests an. Für umfangreichere Tests gibt ebenfalls verschiedene kostenpflichtige Anbieter.

Das bringt SEA wirklich – Wann ist SEA erfolgreich?

Wie verschieden organische und bezahlte Suchergebnisse betrachtet werden

In einer Studie untersuchten die Experten von usability.de mit Hilfe von Eye Tracking, wie Internetnutzer die Suchergebnisse von Google wahrnehmen und auf welches Ergebnis letztendlich geklickt wird. Die Ergebnisse zeigen, dass nicht immer die bezahlten Ergebnisse die meiste Aufmerksamkeit erhalten, sie in bestimmten Fällen jedoch besonders relevant sein können. Denn abhängig von der Suchintention ändert sich die Relevanz der Anzeige für den Nutzer und damit auch die Klickrate.

iPhone

Studie zeigt: iPhone Nutzer geben mehr Geld aus als Android Nutzer

In einer kürzlich veröffentlichten Studie von Wolfgang Digital wurden Vermutungen bestätigt, die einem angesichts der Preise für iPhones schon einmal in den Sinn kommen konnten. Die Studie zeigt, dass iPhone Nutzer pro Online-Transaktion im Schnitt das Dreifache ausgeben wie die Nutzer von Android Smartphones.

Gezieltes Targeting nach Mobile Device nutzen

Das Wissen, dass bei iPhone Nutzern das Geld lockerer zu sitzen scheint, können sich Onlinemarketer gezielt zu Nutze machen. Denn sowohl in im Facebook Ad Manager als auch AdWords können Anzeigen basierend auf dem genutzten Geräte ausgespielt werden.