Google-Audioanzeigen auf YouTube sind nun für alle Werbetreibenden nutzbar

Alle Google Ads-Nutzer können nun auch Audioanzeigen auf Youtube schalten. Mittlerweile wird Youtube schließlich nicht nur für Videos, sondern vermehrt zum Abspielen von Musik und Podcasts genutzt. Mit den Youtube Audio Ads können Werbetreibende jene Hörer nutzerfreundlich erreichen.

Youtube Audio Ads von Google

Seit November 2020 können auf Youtube Audio Ads veröffentlicht werden, um auch die Aufmerksamkeit von Hörer von Musik und Podcasts zu erlangen. Zahlreiche Produktkategorien und Angebote waren bis dato unzulässig für dieses Anzeigenformat – doch nun hat Google sämtliche Einschränkungen aufgehoben. Wie Google berichtet, sind Audioanzeigen auf Youtube nun für alle Werbetreibenden nutzbar.

Google begründet den vermehrten Einsatz von Audio Ads mit höheren Podcast-Abrufen: Laut dem Medienanalysten Edison ist Youtube in den USA unter wöchentlichen Podcasts-Hörern der zweitmeist genutzte Dienst. Google hat mit Tests bei 87% der Beta-Audiokampagnen eine Steigerung der Anzeigenerinnerung und 81% Steigerung der Markenbekanntheit gemessen. Wenn also Werbetreibende ihre Markenbekanntheit steigern wollen, kann sich der Einsatz von Youtube Audio Ads durchaus lohnen.

Wie funktionieren Google Audio Ads auf Youtube?

Die Google Audioanzeigen funktionieren über Voiceover, dennoch wird Youtube-Nutzern ein Bild oder eine Animation angezeigt. Eine Youtube Audio Ad kann beispielsweise so aussehen:

Werbetreibende erstellen dafür wie gewohnt eine neue Video-Kampagne. Der Ablauf zur Erstellung von Google Audio Ads ist wie folgt:

  1. Im Google Ads-Konto anmelden
  2. Links im Seitenmenü auf Videokampagnen klicken
  3. Auf das Pluszeichen  und dann auf Neue Kampagne klicken
  4. Als Zielvorhaben Markenbekanntheit und Reichweite auswählen
  5. Kampagnentyp Video > Audio auswählen.
  6. Details zur Kampagne definieren, beispielsweise Gebot und Budget.
  7. Ausrichtungseinstellungen für die Anzeigengruppe festlegen. Hier darauf achten, die Ausrichtung nicht zu sehr einzuschränken, um bessere Ergebnisse zu erzielen.
  8. Die URL für das YouTube-Video eingeben und anschließend den Anzeigentext bearbeiten.

Die Einstellungen gleichen hierbei den klassischen Display-Kampagnen. Die Audio Ads sind also ohne viel Aufwand schnell erstellt.

Voraussetzung ist, dass Werbetreibende im Displaynetzwerk auch Videopartner haben – das kann unter Werbenetzwerke eingestellt werden. Laut Google werden die Audioanzeigen bei längeren Wiedergaben abgespielt, oder wenn Nutzer Youtube im Hintergrund laufen lassen.

Worauf ist bei der Erstellung von Youtube Audioanzeigen zu achten?

Google teilt selbst einige Tipps, wie Werbetreibende eine möglichst effektive und nutzerfreundliche Youtube Audio Ad erstellen können. Das Wichtigste zusammengefasst:

  • Klarer, gutverständlicher Ton: Logischerweise sollte die Anzeige klar und deutlich ins Ohr der Zuhörer dringen. Die Soundqualität sollte möglichst hoch sein.
  • Interessantes Marketing: Die Audio-Anzeige sollte die Aufmerksamkeit der Zuhörer gewinnen. Aber…
  • Der richtige Ton und das richtige Tempo: Werbetreibende müssen beachten, dass die Werbung während eines Podcast läuft. Dementsprechend sollte der Ton den richtigen Übergang schaffen. Außerdem bleiben nur 15 Sekunden Werbezeit – mehr als 40 Wörter sollten nicht gesprochen werden. Sonst könnte es Hörer überfordern.
  • Richtlinien einhalten: Um den eben genannten, angemessenen Ton zu gewährleisten, hat das Unternehmen Google-Ads Richtlinien festgelegt, die berücksichtigt werden müssen.
  • Den Call-to-Action nicht vergessen: Youtube zeigt den Hörern ein Bild oder eine Animation an – dort sollten Nutzer einen Call-to-Action-Button finden können.

Für Werbetreibende sind die Audioanzeigen auf Youtube eine einfache Möglichkeit, die eigene Marke bekannter zu machen. Die Anzeigen sind vergleichsweise schnell und kostengünstig erstellt. Die Zielgruppenauswahl stellt womöglich eine Herausforderung dar: Sie muss möglichst genau aber dabei nicht zu eng definiert sein. Auch sollte die Message aufgrund der kurzen Laufzeit möglichst prägnant und einprägsam formuliert werden. Professionelle Hilfe kann hierbei sinnvoll sein.

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Neues Google AdSense Format “Anzeigenstreifen“

Seit dem 13. Dezember sieht die Seitenstruktur vieler Webseiten etwas anders aus: Google nutzt nun das AdSense Format Anzeigenstreifen bzw. Side Rails. Nutzer von Widescreens – also dem Desktop – sehen an den Seitenrändern Anzeigen. Seitenbetreiber können entscheiden, ob sie das neue Anzeigenformat nutzen wollen oder lieber ausschalten.

Google AdSense Anzeigenstreifen bzw. Side Rails auf dem Desktop

Google nimmt bei AdSense weitere Optimierungen vor: Wer am Desktop browst, kann seit dem 13. Dezember via Anzeigenstreifen (oder Side Rails) am linken oder rechten Seitenrand auf Werbebanner klicken. Wie bei sticky Ads „kleben“ die Werbebanner am Screen, wenn Nutzer auf der Webseite nach oben oder unten scrollen. Google AdSense verspricht dabei, wie immer, hohe Qualität der angezeigten Werbung – das heißt: Auf den Webseitenbesucher zugeschnitten.

Wie Google auf seiner Hilfe-Seite für AdSense erklärt, werden die Side Rails automatisch angezeigt, wenn die Betreiber der Seite Ankeranzeigen aktiviert haben. Möchten Seitenbetreiber lieber darauf verzichten, können sie die Side Rails unter Einstellungen für automatische Anzeigen deaktivieren. Das Anzeigenformat lässt sich in entsprechendem Fenster ganz einfach per Schieber ein- und ausstellen.

Google AdSense Anzeigenstreifen an- und ausschalten

Bildquelle: Google

Google AdSense ist für Publisher ein Nebenverdienst in Form von Werbung. Melden sich Webseitenbetreiber kostenlos bei AdSense an, werden Anzeigen auf ihren Webseiten platziert und sie erhalten pro Klick eine Vergütung. Die angezeigte Werbung ist intelligent und zielgruppenorientiert. Webseitenbetreiber sollten die neuen Google AdSense Anzeigenstreifen auf ihren Webseiten ausprobieren und schauen, wie das neue Werbeformat auf Besucher wirkt.

Vorteile und Nachteile für Webseitenbetreiber

Die Anzeigen sind für Nutzer durch Side Rails wesentlich präsenter, die Sichtbarkeitsrate höher – besonders, da die Anzeigen mit den Besuchern „mitscrollen“. Höhere Sichtbarkeit verspricht eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass Besucher auf die Anzeigen klicken. Darum investieren Werbetreibende größere Summen in Anzeigen mit einer hohen Sichtbarkeitsrate. Dementsprechend können sich Webseitenbetreiber über höhere Werbeeinnahmen dank Side Rails freuen.

Auch Nutzer von Google AdX (Dem Premium-Exchange für Werbeanzeigen) können Side Rails für ihre Webseite nutzen. Allerdings ist es noch etwas umständlich, da kein build-in für Side Rails existiert und Google AdX-Nutzer – meist mit professioneller Hilfe – die Funktion in die Webseitenentwicklung integrieren müssen.

Die Befürchtung vieler Webseitenbetreiber wird eine schlechtere User Experience sein. Eventuell sorgen zu viele Werbeanzeigen dafür, dass Besucher nicht mehr zurückkommen. Dem kann entgegengehalten werden, dass die Anzeigen nur bei der Desktop-Ansicht erscheinen – und nicht wie manch andere Anzeigen bei mobilen Ansichten den Content überlappen. Das neue Anzeigenformat stört also nicht beim Lesen von Inhalten. Darüber hinaus sollten sich Webseitenbetreiber über eine optimale Seitenstruktur Gedanken machen.

Webseitenbetreiber sollten also überlegen, ob sich das neue AdSense Side Rails für sie lohnt. Dem Potenzial für höhere Werbeeinnahmen steht eine mögliche verschlechterte User Experience gegenüber. Abhilfe schafft eine optimale Seitenstruktur. Unsichere Publisher sollten sich professionell beraten lassen.

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Google Ads für B2B-Marketing: Wie sinnvoll ist SEA für B2B-Unternehmen?

Im B2C-Bereich ist die Anwendung von Google Ads bereits sehr weit verbreitet. Viele B2B-Unternehmen hingegen glauben noch immer, dass Suchmaschinenwerbung (SEA) in ihrem Bereich nicht besonders lukrativ sei und stürzen sich demnach primär auf andere Marketing-Maßnahmen.

Doch wie sieht die Realität aus? Googelt tatsächlich nur der Endkunde, während der Unternehmer andere Medien nutzt? Im Gegenteil: Laut dem Customer Experience Management System Marketo Engage, nutzten bereits vor zehn Jahren ganze 93% aller Entscheidungsträger in B2B-Unternehmen Suchmaschinen, um nach Produkten oder Dienstleistungen zu suchen. Der Anteil ist heute vermutlich tendenziell sogar noch höher.

Somit ist es auch für Unternehmen im B2B-Bereich dringend erforderlich, in Suchmaschinen präsent zu sein. Neben der Suchmaschinenoptimierung (SEO) kann auch Suchmaschinenwerbung eine gewinnbringende Marketing Maßnahme sein. In diesem Beitrag erfahren Sie Schritt für Schritt, wie Sie eine Google-Ads-Kampagne in Ihrer B2B Online-Marketing Strategie integrieren und erfolgreich umsetzen.

B2B Online-Marketing Besonderheiten

Performance Max: Wie die vollautomatisierte Google Ads Kampagne funktioniert

Mehr Conversions, mehr Automatisierung, weniger Aufwand für Nutzer: Google hat mit Performance Max ein vielversprechendes Kampagnenformat entwickelt. Seit November 2021 steht Werbetreibenden Performance Max (oder auch: „Maximale Performance“) bereit und unterscheidet sich von anderen Google Ads Kampagnen. So können Unternehmen mit nur einer einzigen Performance Max Kampagne auf allen Google-Kanälen gleichzeitig werben. Und das soll für Erfolg sorgen: Timo Seewald, Experte für Shopping Ads bei Google Deutschland, spricht von durchschnittlich 13 % mehr Conversions pro Kampagne.

Performance Max löst dabei nicht als Kampagnentyp die bisherigen Suchkampagnen und Displaykampagnen ab. Vielmehr soll es keywordbasierte Suchkampagnen unterstützen. Wir zeigen, wie Performance Max Kampagnen funktioniert, wie eine Kampagne erstellt wird und worauf dabei zu achten ist.

Wie funktionieren Performance Max Kampagnen?

XING Ads – Wie Sie auf Business-Netzwerken die optimale Werbung schalten

Für Unternehmen werden soziale Netzwerke wie Facebook, Instagram oder LinkedIn immer wichtiger. Täglich nutzen Millionen von Usern Social Media. Durch gezielte Kampagnen in diesen Netzwerken können kleine als auch große Unternehme ihr Image verbessern, neue Kunden gewinnen, Leads generieren und ihre Zielgruppe erreichen. Durch eine Studie des Deutschen Instituts für Marketing aus dem Jahr 2018 wird deutlich, dass 47,9 % der deutschen Unternehmen Social Media Marketing nutzen und gezielt für die verschiedenen Plattformen Kampagnen erstellen um Ads zu schalten. 

Im Bereich des Personalmarketings um potenzielle Arbeitnehmer zu erreichen oder im B2B-Marketing sind besonders Business-Netzwerke wie XING oder LinkedIn interessant. XING ist hierbei das größte deutschsprachige Portal unter den Business-Plattformen.

Xing – das größte deutschsprachige Netzwerk für berufliches Networking

Vor dem Website-Relaunch: SEA-Kampagnen nicht vergessen!

Im Relaunch-Prozess ist im Großen und Ganzen unfassbar viel zu tun. Selbst kleinere Websites binden beim Relaunch große Ressourcenmengen – vor allem natürlich Zeit. Und so steht am Ende die Website nach Relaunch im schicken neuen Designkleid da, ist userzentriert und mobile friendly, aber vorhandene SEA-Kampagnen laufen plötzlich ins Leere. Auch bei knappem Zeitbudget ist das vermeidbar!

Was genau passiert, wenn die Anpassung der SEA-Kampagnen auf die Zeit nach dem Relaunch verschoben wird?

Aktuelle Google Ads Trends 2022 optimal umsetzen

Für das laufende Jahr 2022 hat Google Advertisern einige Änderungen versprochen. Die Trends deuten auf eine stärker automatisierte Werbung und eine bessere Anpassung an Kundenwünsche. Das obere Ziel lautet natürlich, mehr Conversions zu erzielen. Die aktuellen Google Ads Trends gilt es zu verstehen, weil der Online-Markt in der Corona-Pandemie relevanter geworden und die Konkurrenz gewachsen ist.

In diesem Beitrag gehen wir auf die laufenden Google Ads Trends 2022 ein. Außerdem zeigen wir, wie Unternehmen das Beste aus den Trends herausholen.

Google Ads Trend #1: Responsive Suchanzeigen

Seit Juni 2022 bietet Google keine erweiterten Textanzeigen (ETAs) mehr an und setzt stattdessen auf Responsive Search Ads (RSAs) bzw. Responsive Suchanzeigen. Heißt: Werbetreibende legen pflegen zwar weiterhin Überschriften und Textzeilen ein, die dem Kunden angezeigt werden. Google entscheidet von nun an aber per Machine Learning, welche Assets zu welcher Suchanfrage am besten passt.

Googles Künstliche Intelligenz ermittelt die anzuzeigenden Textbausteine, die an die Kundenwünsche angepasst sind. Advertiser stellen weiterhin die Textbausteine (bestehend aus 15 Überschriften und vier Beschreibungen) und überlassen die Verwendung dem Algorithmus. Es darf gespannt beobachtet werden, wie diese Änderung langfristig performt.

Übrigens hat Google auch die Responsive Display Ads (RDAs) geändert: Display-Anzeigen passen sich automatisch bei mobilen Devices an. Somit sehen Kunden auf dem Smartphone auch Bilder und Videos im Hochformat. Werbetreibende haben dadurch mehr Kontrolle, wie ihre Ads mobil erscheinen.

Google Ads Trend #2: Datengetriebene Attribution bei Google Analytics

Durch Machine Learning zu mehr Conversions: Mit der datengetriebenen Attribution analysiert Google die Verlaufsdaten jedes Kontos und bezieht diese Daten in die Performance mit ein. Die Modelle passen sich somit kontinuierlich den verschiedenen Touchpoint-Kategorien an. Das Ziel: eine verbesserte Costumer Journey. Außerdem soll das Modell der datengetriebenen Attribution auch dann funktionieren, wenn es auf keine Third Party Cookies zurückgreifen kann. Eine Entwicklung, die der aktuellen Datenschutzverordnung entgegenkommt.

Diese Veränderung betrifft zwar nicht direkt das Google Ads-Konto direkt, beeinflusst Advertiser aber maßgeblich. Werbetreibende können klar nachvollziehen, ob und wieweit ihre Werbung bei der angestrebten Zielgruppe fruchtet. Die datengetriebene Attribution ist bei Google Analytics 4 in den Standardeinstellungen automatisch aktiviert – und kann auf Wunsch deaktiviert werden.

Google Ads Trend #3: Automatisierung mit Performance Max

Ende 2021 führte Google den Kampagnentyp Performance Max und baut ihn kontinuierlich aus. Werbetreibende können hierüber mit nur einer Kampagne Anzeigen auf allen Google Ads-Kanälen schalten. Zum Beispiel auf Youtube, Gmail, Google Display und Google Maps. Damit bringt Google die Automatisierung voran.

Außerdem unterstützen Googles Algorithmen die Unternehmen: Google schlägt Werbetreibenden Verbesserungen für die Performance vor. So hilft Google bei Entscheidungen in den Kategorien Gebote und Budgets, Keywords, Ausrichtung und Anzeigen. Diese Funktion ist besonders für Einsteiger sinnvoll. Dennoch ist Vorsicht geboten: Werbetreibende sollten die Empfehlungen Googles beherzigen, aber nicht alles umsetzen, ohne zu überlegen. Unternehmen müssen sich fragen, ob die Vorschläge auch zum Branding und zur Kampagne passen.

Google Ads Trend #4: Mehr Übereinstimmung durch Phrase Match

Seit 2021 spielen Broad Match Modifier-Keywords eine untergeordnete Rolle bei Google. Stattdessen hat Google das Phrase Match angepasst und mit dem Broad Match kombiniert. Die Übereinstimmung bei Suchbegriffen ist umfassender und konzentriert sich auf passende Wortgruppen. Google verspricht verbesserte Leistung, wenn es darum geht, die Suchintention der Nutzer zu erkennen.

Die Erneuerungen beim Broad Match sorgen für eine breitgefächerte Analyse des Advertiser-Kontos, um relevantere Suchanfragen vorzuschlagen. Setzen Unternehmen ihre Keywords nach Googles Empfehlungen um, können ihre Anzeigen wesentlich höher ranken.

Google Ads #5: Ads auf Youtube, bei Podcasts oder Spotify

Während der Corona-Pandemie haben Podcasts, Streams und Videos zahlreich Zuwachs bekommen. Und sie sind weiterhin beliebt. Advertiser können über diesen Werbeweg Nutzern im Ohr bleiben. Möglich sind ein eigener Firmenpodcast mit Tipps und Tricks, Werbung zu Beginn bestehender Podcasts oder auf Werbung auf Spotify.

Video-Ads auf Youtube und besonders auf Twitch erreichen eine junge Zielgruppe. Die Produktion eines Werbevideos ist aufwendig, doch es lohnt sich: Emotionales Storytelling und Tonalität spiegeln den Brand klar und eindringlich wider. Sie hinterlassen Eindruck beim Nutzer. Gleiches gilt auch für Advertising bei Podcasts.

Die laufenden Ads Trends von Google beeinflussen die Strategien von Unternehmen, Werbetreibende sollten ihre Kampagnen danach ausrichten. Dann kann Google den Unternehmen Arbeitsprozesse wesentlich erleichtern und die Conversionrate steigern.

Grundlegend sollten Werbetreibende ihre stets Ziele der Kampagnen klar definieren und folgende Schritte einhalten:

  • Die Ziele nach den einzelnen Funnels der Costumer Journey definieren.
  • Die Ziele nach den Kampagnen und Kanälen definieren.
  • Entsprechend Budgets und Ressourcen bereitstellen.
  • Passende KPIs entwickeln, um den Erfolg messbar zu machen.

Da Google verstärkt auf Responsive Suchanzeigen setzt und zum neuen Standard erhebt, sollten Unternehmen damit experimentieren. Zum einen ist der manuelle Aufwand bei der Texterstellung gering. Zum anderen können Werbetreibende automatisierte Tests für Headlines durchführen und die Relevanz ihrer Anzeigen erhöhen. Machine Learning unterstützt die responsiven Suchanzeigen und optimiert sie.

Überhaupt arbeitet Google Ads verstärkt mit Automatisierung: Performance Max vereinfacht die Kampagnenschaltung um ein Vielfaches und auch Smart Bidding ist nach wie vor ein Thema. Das sind automatisierte Gebotsstrategien, bei denen Google Daten nutzt, um das ideale Gebot zu erstellen. Diese Daten sind zum Beispiel Suchanfrage, das benutzte Gerät oder Tageszeit und Standort.

Das neue Phrase Match soll bei Suchanfragen eine höhere Übereinstimmung erzielen. Google hilft bei der Auswahl der passenden Suchbegriffe und Phrases. Insgesamt benötigen Unternehmen weniger Keywords, um bei relevanten Suchanfragen gefunden zu werden. Hier erkennt Google die Suchintention.

Fazit

Die Trends bei Google Ads weisen in Richtung Machine Learning, smarte Algorithmen und generell stärkere Automatisierung. Das hält einige Vorteile für Werbetreibende bereit:

  • Weniger manuelle Arbeit und damit mehr Produktivität.
  • Vereinfachter Umgang mit dem Google Ads Konto.
  • Deutlich mehr Möglichkeiten zum Experimentieren.
  • Umfassendere Datenerfassung und damit ausgeprägteres Machine Learning.
  • Effizientere Nutzung von Budgets und Ressourcen dank Google.

Voraussetzung dafür ist allerdings, dass Unternehmen die neuen Änderungen von Google richtig nutzen. Eine klare Kampagnenstruktur mit definierten Zielen und die richtige Verwendung von bestehenden Daten sind der Schlüssel. Dabei hilft eine Google Ads-Agentur, welche die neuen Trends verinnerlicht hat und erfolgreich umzusetzen weiß. So können Unternehmen Zeit und Ressourcen sparen, mehr Conversions erzielen und ihr Budget optimal nutzen.

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Google Ads Optimierung – 10 Tipps, die sofort Wirkung zeigen

Fakt ist: Google Ads Kampagnen sind vielfältig anpassbar und eine gute Möglichkeit für Unternehmen, digital für sich oder ihre Marken zu werben. Ohne Google Ads kommt ein erfolgreiches Online-Marketing heute nicht mehr aus. Fakt ist aber auch: Viele Unternehmen wissen nicht, wie ein gepflegtes Google Ads Konto aussieht. Und hier kommt die Google Ads Optimierung ins Spiel. 

Einige Tipps zur Google Ads Optimierung findet man in jedem Lehrbuch, andere gelten als echte Geheimtipps, die sich in der Praxis bewährt haben. Wir haben die erfolgreichsten zusammengefasst und zeigen, wie man AdWords-Kampagnen optimiert. Denn richtig optimiert ist Suchmaschinenwerbung mit Google Ads einer der lukrativsten Maßnahmen im Online-Marketing und verhilft zu potenziellen neuen Kunden.

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