Instagram Entdecken Ads – Neues Anzeigeformat bei Instagram

Mehr Platz für Werbung auf Instagram: Die Instagram Entdecken Ads! Die Anzeigen sollen sich dort aber visuell unauffällig einpassen.

Der Explore-Feed, bzw. Entdecken-Bereich in Instagram ist ein beliebtes Feature, das User nutzen, um neue Marken und Personen zu finden. Laut Instagram nutzen 50 Prozent der User den Entdecken -Bereich regelmäßig, um neue Trends und Marken zu finden. Nun können auch dort Werbeanzeigen geschalten werden. Sollten Unternehmen ihre Inhalte dort platzieren?

Was können die Instagram Adas im Entdecker-Feed?

Vor dem Website-Relaunch: SEA-Kampagnen nicht vergessen!

Im Relaunch-Prozess ist im Großen und Ganzen unfassbar viel zu tun. Selbst kleinere Websites binden beim Relaunch große Ressourcenmengen – vor allem natürlich Zeit. Und so steht am Ende die Website nach Relaunch im schicken neuen Designkleid da, ist userzentriert und mobile friendly, aber vorhandene SEA-Kampagnen laufen plötzlich ins Leere. Auch bei knappem Zeitbudget ist das vermeidbar!

Was genau passiert, wenn die Anpassung der SEA-Kampagnen auf die Zeit nach dem Relaunch verschoben wird?

Facebook führt neue interaktive Werbeformate ein

Unternehmen verwenden immer mehr interaktive Elemente in ihren Posts und Stories. So finden Nutzer derzeit verstärkt Anzeigen, die einen Hashtag, eine Umfrage oder eine @-Erwähnung führen. Das Ziel: User zu einer Interaktion bewegen und so die Conversion steigern. Um Unternehmen dabei mehr Raum für Möglichkeiten zu bieten, führt Facebook drei neue interaktive Werbeanzeigen für Facebook und Instagram ein. Wie funktionieren die neuen Anzeigen?

Google Ads Optimization Score: Neue Empfehlungen für Shopping-Kampagnen

Bisher gab Googles Optimization Score Marketern umfangreiche Einblicke in ihre aktuellen Search Ads. Im Mai dieses Jahres folgten dann weitere Empfehlungen, die Werbetreibende die Performance ihrer Anzeigen steigern lassen. Diese Möglichkeiten sollen sie jetzt auch bei Shopping-Kampagnen haben. Dafür führte das Unternehmen jetzt den Optimization Score im Shopping-Segment ein. Welche Hilfen stellt Google dabei für Google Ads zur Verfügung? Und wie können Marketer davon profitieren?

Wie funktioniert Googles Optimization Score?

Googles Optimization Score liegt zwischen 0 und 100 Prozent. 100 Prozent bedeutet, dass eine Kampagne ihr volles Potenzial ausschöpft. Es gibt dann nichts, was Marketer verbessern können. Das tritt in der Praxis jedoch so gut wie nie auf. Liegt der Score unter 100 Prozent, gibt Google konkrete Hinweise, wo es bei der Kampagne noch hakt und wie Werbetreibende Problemstellen beseitigen können.

Diese Funktionsweise des Optimizations Scores überträgt Google von den Search Ads auf Shopping-Kampagnen. Marketer finden daher jetzt auch einen separaten Score für das Shopping-Segment. Zusätzlich wird ein Score erstellt, der Search und Shopping vereint. Auf diese Weise haben Werbetreibende einen Überblick über die Performance ihrer Marketingmaßnahmen bei Google Ads.

Parallel Tracking bei einer Google Ads Kampagne einfach erklärt

Die bisherige Tracking-Methode in Suchnetzwerk– und Shopping-Google Ads-Kampagnen hat vom Klick auf die Anzeige bis zum Erreichen der gewünschten Landingpage insgesamt 5 Schritte benötigt. Grund hierfür war (und ist derzeit noch immer), dass der Nutzer nach einem Klick auf die bisherige Anzeige im Hintergrund über mehrere Weiterleitungen geführt wird, bevor die eigentliche Zielseite erreicht ist. Mit dem Resultat, dass die Ladezeit der Landingpage dementsprechend länger ausfällt.

Die Sache mit der Geschwindigkeit

Was mehrere Millisekunden bis zu einer vollständigen Sekunde in Anspruch nimmt, kann sich bei einer kompletten Anzeigenkampagne und unterschiedlich benutzten Endgeräten (Mobile Geräte) teilweise drastisch auswirken. Denn diese Verzögerung der Ladezeit auf mobilen Endgeräten / in der mobilen Version, kann bis zu einem Rückgang von 20 % der Conversions führen. Ein Umstand, welcher tunlichst vermieden werden sollte.

Statistisch gesehen wirkt sich jede Millisekunde auf die Kampagnenleistung aus. Anders ausgedrückt: bei einem zu langsamen Seitenaufbau (gerade in einer mobilen Version) der Kunde schneller abspringt und seine Suche anderweitig fortsetzt.

Das neue Parallel Tracking bietet hier eine derzeit noch optionale Lösung, um vom Klick auf die Anzeige direkt (also ohne unsichtbare Weiterleitungen im Hintergrund) auf die gewünschte Landingpage zu gelangen.

Im Ablauf sieht dieses Parallel Tracking bei Google Ads wie folgt aus:

Warum Display-Werbung auch in 2019 eine wichtige Rolle spielt

Mit der Verbreitung von Adblockern und der Vormachtstellung der sozialen Kanäle heißt es immer wieder: Display-Werbung im Online-Marketing ist tot. Trotzdem gaben im Jahr 2018 Unternehmen in Deutschland 3,68 Milliarden Euro für Display-Advertising (Desktop, Mobile und Programmatic) aus. Auch ein Wachstum von 5,45 Prozent spricht nicht gerade für ein Aussterben dieses Werbemittels. Wir zeigen, warum Firmen auch im Jahr 2019 in ihrem Marketing-Mix nicht auf Display-Ads verzichten sollten.

Google Ads mit erweiterter Targeting-Option

Unternehmen konnten mit Google Ads nur Personen ansprechen, die sich gerade in einer Zielregion befinden. Diese Ausrichtung hat Google jetzt erweitert: Die Anzeigen umschließen nun auch Personen, die sich dort regelmäßig aufhalten, das könnten beispielsweise Pendler sein. Die neue Option gilt sowohl für Display- als auch für Such- und Shopping-Ads. Was heißt das für das Schalten von Anzeigen?

Google bisher ohne Details

Anzeigen: Was ist eine gute Klickrate?

Die Klickrate ist für Unternehmen ein wesentlicher Key Performance Indicator im Online-Marketing, um die Effektivität einer Kampagne bewerten zu können. Was aber ist eine gute Click-Through-Rate (CTR)? Sind zwei Prozent ein Erfolg oder sollten es doch zehn Prozent sein? Wir zeigen, welche Faktoren einen erheblichen Einfluss auf die Klickrate haben und gehen der Frage nach, was eine gute Klickrate ist.

Customer Journey richtig tracken und warum es für Unternehmen unverzichtbaren Mehrwert bietet

Bevor Kunden auf den Kauf-Button klicken, passieren sie verschiedene Touchpoints unterschiedlicher Marketingkanäle und Werbeschnittstellen. Diese Berührungspunkte bilden die Customer Journey bis hin zum finalen Kaufabschluss. Damit Unternehmen digitale Werbung datengestützt und effizient ausspielen können, müssen sie wissen, wie wichtig jeder einzelne Touchpoint der Kunden auf der Customer Journey ist.

Nur so können sie User zur idealen Zeit auf dem richtigen Kanal mit einer passenden Botschaft ansprechen und damit die Wahrscheinlichkeit einer Conversion erhöhen.

Wir zeigen, wie Sie über Tracking die Customer Journey richtig erfassen und bewerten – und so die Weichen für eine effektive Budget- und Kampagnenplanung stellen.

Die Herausforderung beim Tracking

In der Regel verfügen Unternehmen über zahlreiche Daten zur Customer Journey ihrer Kunden. Dabei stehen ihnen beispielsweise Daten von Touchpoints wie

  • Newslettern,
  • Suchmaschinen,
  • Bannern,
  • Online-Anzeigen,
  • Webseiten,
  • Apps,
  • Social-Media-Kanälen,
  • Messeständen und
  • Anrufen beim Support
  • zur Verfügung.

Das Problem: Diese Daten liegen oftmals unstrukturiert, in unterschiedlichen Formaten und unterschiedlichen Systemen vor. Sie sind daher weder geordnet noch miteinander verknüpft, so dass Sie daraus keine brauchbaren Erkenntnisse ableiten können.

Die Herausforderung beim Customer Journey Tracking liegt daher darin, eine einheitliche Infrastruktur zu schaffen, die die Knotenpunkte und damit die Daten aus allen relevanten Online- und Offline-Kanälen zentral bündelt. Und: Einmal zusammengefasst, müssen Unternehmen einen Weg finden, die Datenmasse intelligent zu bewerten.

So gelingt ein erfolgreiches Customer Journey Tracking

Ein erfolgreiches Customer Journey Tracking ist die Grundlage für ein userfokussiertes Online-Marketing und eine durchdachte Budgetplanung. Mit diesen Schritten gelingt es Unternehmen, die gewonnenen Daten intelligent zusammenzuführen und zu bewerten:

Schritt 1: Daten bündeln

Zunächst müssen Unternehmen alle Werbemaßnahmen der verschiedenen Marketing-Abteilungen an einer zentralen Stelle bündeln. Dafür müssen Sie auf einen professionellen Trackinganbieter zurückgreifen. Dieser ermöglicht es, Online-Werbe-Accounts und -Kanäle, wie beispielsweise Facebook, Google Ads oder Bing Ads, über eine Schnittstelle zu importieren. Ein intelligentes Trackingsystem erlaubt es auch, externe Statistiken und KPIs wie beispielsweise Facebook Likes auszulesen.

Für Marketingkanäle, die keine technische Schnittstelle haben, können Unternehmen einen eigenen Account anlegen und über diesen dann die gewünschte Struktur und die Daten ins Trackingsystem integrieren. Auf diese Weise können Sie zum Beispiel auch die Daten von Newsletterkampagnen auslesen und importieren. Um den Website-Traffic ins Trackingsystem aufnehmen zu können, müssen Sie auf allen Seiten ein Onsite-Pixel integrieren. Dies erfasst jeden Kunden und sendet seine Daten an das Trackingsystem. Dabei erfasst ein Pixel unter anderem folgende Informationen,

  • aus welcher Quelle der User kam (z. B. Blog, URL oder SEO),
  • aus welcher Region der User kam und
  • für welches Produkt er sich interessiert hat.

Neben den Online-Kanälen sollten Unternehmen auch die Offline-Sparten berücksichtigen. So können Sie beispielsweise über einen Zeitstempel zwischen TV-Spots und Besuch der Webseite einen exakten zeitlichen Abgleich vornehmen. Das Trackingsystem kann dann Uplifts aus den TV-Spots berechnen und diese bei der späteren Bewertung der Daten berücksichtigen.

Schritt 2: Conver­sions definieren

Jede Customer Journey endet mit einer vom Unternehmen angestrebten Aktion des Kunden. Diese Conversion muss nicht unbedingt ein Kauf sein. Es kann sich zum Beispiel auch um

  • eine Newsletter-Anmeldung,
  • einen Whitepaper-Download oder
  • eine Konto-Registrierung

handeln. Oftmals dienen diese „kleineren“ Conversions dazu, am Ende den klassischen Kauf zu erzielen. Unternehmen, die in besonders kleinen Schritten denken und Daten sammeln wollen, definieren zusätzlich Zwischenschritte bis zum Kauf als Conversion. Das können beispielsweise das Aufrufen einer Produktseite oder die Produktablage im Warenkorb sein.

Dieser Conversion Funnel hat den Vorteil, dass Unternehmen mehr Daten sammeln und so besser erkennen können, welche Kanäle oder Keywords den Warenkorbwert besonders begünstigen.

Sind die Conversions definiert, müssen Unternehmen auf den Zielseiten einen Conversion Tag implementieren. Dieser erfasst dann zum Beispiel,

  • wie hoch der Warenkorbwert des Einkaufs ist, um welche Order ID es sich handelt,
  • ob der Käufer ein Neukunde oder Bestandskunde ist und
  • ob der Käufer einen Gutschein verwendet hat.

Schritt 3: Alle Klicks und Views erfassen

Sind alle Kanäle zusammengetragen, Conversions definiert und Tags gesetzt, können Unternehmen beginnen, Kunden-Aktionen zu erfassen. Sie sollten dabei alle Interaktionen mit Marketing-Maßnahmen im System auffangen. Daher sollten Sie nicht nur Klicks, sondern auch Views erfassen. Denn: Bei einigen Werbemitteln wie beispielsweise Bannern liegt die Klickzahl zwar niedrig, die Wirkung der Anzeige kann dennoch eine positive Wirkung auf die Wahrnehmung der Marke haben. Das heißt: Ein vom User lediglich gesehener Banner kann seine weiteren Aktionen genauso positiv beeinflussen wie ein Klick darauf.

Um die Klicks und Views zu erfassen, müssen Unternehmen Trackingcodes in den Werbemitteln platzieren. Erfasst das Werbemittel eine User-Interaktion, ordnet das Trackingsystem diese den daraus entstandenen Conversions automatisch zu.

Schritt 4: Ein intelligentes Attributionsmodell einsetzen

Um die enorme Datensammlung bewerten zu können, benötigen Unternehmen ein intelligentes Attributionsmodell. Dies hilft dabei, Rückschlüsse auf die Performance der einzelnen Kanäle sowie auf die Effizienz der verschiedenen Touchpoints bis zum Kauf ziehen zu können.

Insbesondere die Bedeutung der einzelnen Berührungspunkte ist für Unternehmen besonders aussagekräftig. Denn: In der Regel ist nicht ein einzelner Touchpoint für einen Kauf verantwortlich. Vielmehr hat ein Kontaktpunkt einen Einfluss auf die spätere Interaktion von Usern mit den Produkten. Wie stark ein Touchpoint zu bewerten ist, liegt auch an der Art des Kanals, in dem dieser zum Einsatz kommt. So gehört ein Banner beispielsweise meist zu einem rein assistierenden Kanal, dem andere Touchpoints oder Conversions folgen. Die Direkteingabe einer URL dagegen profitiert stark von der Vorleistung anderer Berührungspunkte und Kanäle. Eine wohlüberlegte Attribution hilft also dabei, Leads und Conversions ausbalanciert bewerten und so das Budget für die einzelnen Maßnahmen richtig verteilen zu können.

Viele Unternehmen nutzen heute nach wie vor das Last-Click-Modell für ihre Attribution. Dabei schreiben sie dem letzten Berührungspunkt die komplette Conversion zu. Der Nachteil: Sie ignorieren den Beitrag vorheriger Touchpoints und damit eventuelle Synergieeffekte. Online-Händler bevorzugen es, den ersten und letzten Touchpoint im  Customer Journey Tracking besonders stark zu bewerten. Die dazwischenliegenden Berührungspunkte erhalten jedoch ebenfalls einen kleinen Wert für die Conversion. Dieses Attributionsmodell wird als U-Modell oder Badewannenmodell bezeichnet.

Fortschrittliche Trackingsysteme ermöglichen eine dynamische Attribution. Diese kann über statistische Verfahren und intelligente Algorithmen Wechselwirkungen zwischen den Kanälen aufdecken. Dafür berücksichtigt das System nicht nur die Conversions, sondern auch Kaufabbrüche und Cross-Channel-Effekte. Und: Das System passt sich Marktveränderungen an und justiert dementsprechend die Gewichtung der Werbekanäle. Auf diese Weise erhalten Unternehmen ein differenziertes und besonders aussagekräftiges Bild zur Performance jeder einzelnen Werbemaßnahme.

Conversion: Wie Unternehmen einen A/B-Test effektiv durchführen

Maßgeschneiderte Serviceangebote, die auf die individuellen Interessen der Kunden abgestimmt sind, bilden die Grundlage für eine umsatzstarke Webseite. Dabei schaffen es persönliche Produktvorschläge und Empfehlungen, Kunden immer wieder in den Onlineshop oder in die eigene App zu holen und so die Conversion Rate hoch zu halten. Um herauszufinden, was Kunden wollen, können Unternehmen einen A/B-Test vornehmen. Wir zeigen, worauf Sie achten sollten, um über A/B-Tests aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten.

Was ist ein A/B-Test?

Über einen A/B-Test ermitteln Unternehmen Faktoren, die Nutzer vom Kaufabschluss abhalten könnten. Dafür vergleichen sie zwei oder mehr Alternativen eines Elements auf einer Webseite, in einer App oder E-Mail. Auf diese Weise finden sie heraus, welche Variante am besten funktioniert, um User zu Webseitenbesuchern oder Käufern zu machen. Der Vorteil: Seitenbetreiber müssen nicht den Traffic über teure Akquise erhöhen, sondern können bei gleichbleibenden Besucherzahlen die Conversion Rate steigern.

Wie sieht ein A/B-Test in der Praxis aus?