Was bedeutet Parallel Tracking in der AdWords-Kampagne?

Die bisherige Tracking-Methode in Suchnetzwerk- und Shopping-Adwords-Kampagnen hat vom Klick auf die Anzeige bis zum Erreichen der gewünschten Zielseite insgesamt 5 Schritte benötigt. Grund hierfür war (und ist derzeit noch immer), dass der Nutzer nach einem Klick auf die bisherige Anzeige im Hintergrund über mehrere Weiterleitungen geführt wird, bevor die eigentliche Zielseite erreicht ist. Mit dem Resultat, dass die Ladezeit der Zielseite dementsprechend länger ausfällt.

Was mehrere Millisekunden bis zu einer vollständigen Sekunde in Anspruch nimmt, kann sich bei einer kompletten Anzeigenkampagne und unterschiedlich benutzten Endgeräten (Mobile Geräte) teilweise drastisch auswirken. Denn diese Verzögerung der Ladezeit auf mobilen Endgeräten / in der mobilen Version, kann nachweislich bis zu einem Rückgang von 20 % der Conversions führen. Ein Umstand, welcher tunlichst vermieden werden sollte.

Statistisch gesehen wirkt sich jede Millisekunde auf die Kampagnenleistung aus. Was soviel heißt wie, dass bei einem zu langsamen Seitenaufbau (gerade in einer mobilen Version) der Kunde schneller abspringt und seine Suche anderweitig fortsetzt.

Das neue Parallel Tracking bietet hier eine derzeit noch optionale Lösung, um vom Klick auf die Anzeige direkt (also ohne unsichtbare Weiterleitungen im Hintergrund) auf die gewünschte Zielseite zu gelangen.

Im Ablauf sieht dieses Parallel Tracking wie folgt aus:

Remarketing – Warum Sie Ihre Besucher nicht einfach gehen lassen sollten

Es ist wohl kein Geheimnis, dass Personen die Ihre Website besuchen ein grundsätzliches Interesse an Ihren Produkten oder Dienstleistungen haben. Das Verlassen der Seite ohne Conversion kann verschiedene Gründe haben, in den wenigsten Fällen ist es jedoch eine eindeutige Entscheidung gegen Ihr Produkt.

Onlineshopping

Aktueller AdWords-Tipp – Weihnachtskampagnen optimieren

Kunden die die Google-Suche nutzen, sind in der Regel auf der Suche nach besonderen Angeboten. Besonders in der Vorweihnachtszeit, die in der Regel von der Cyberwoche eingeleitet wird, kann das Interesser der Nutzer auf die eigenen Produkte geleitet werden. Doch das sind nicht die einzigen AdWords Einstellungen, mit denen Sie Ihre Weihnachtskampagnen erfolgreicher umsetzen können.

Das bringt SEA wirklich – Wann ist SEA erfolgreich?

Wie verschieden organische und bezahlte Suchergebnisse betrachtet werden

In einer Studie untersuchten die Experten von usability.de mit Hilfe von Eye Tracking, wie Internetnutzer die Suchergebnisse von Google wahrnehmen und auf welches Ergebnis letztendlich geklickt wird. Die Ergebnisse zeigen, dass nicht immer die bezahlten Ergebnisse die meiste Aufmerksamkeit erhalten, sie in bestimmten Fällen jedoch besonders relevant sein können. Denn abhängig von der Suchintention ändert sich die Relevanz der Anzeige für den Nutzer und damit auch die Klickrate.

Variablere Tagesbudgets in AdWords

AdWords nahm Anpassungen in der Auslieferung von Anzeigen vor, um tägliche Traffic-Schwankungen besser zu nutzen.

Tage mit einer geringen Anzeigenauslieferung können nun besser ausgeglichen werden, indem an Tagen mit stärkerem Traffic eine deutlich stärkere Anzeigenauslieferung möglich ist. Wie viele Klicks mehr das dann letztendlich sind, kann man vorab schwer sagen. Das Tagesbudget kann an klickstarken Tagen so jedoch bis zu zweimal mehr werden. Ausgeglichen wird dies durch eine deutlich verringerte Anzeigenauslieferung an Tagen mit wenig Traffic, sodass das monatliche Budget in keinem Fall überschritten wird.

facebook-beitrag

Facebook Update – Fusion des Power Editors und Werbeanzeigenmanagers

Facebook ist stets daran interessiert, die Erstellung von Werbung einfacher zu gestalten. Darum werden die Funktionen des Power-Editors zur Bearbeitung und Erstellung von Anzeigen mit der vertrauten Oberfläche des Werbeanzeigenmanagers vereint. Das Update tritt Ende der Woche für Werbekunden in Kraft. „Bei der neu gestalteten Benutzeroberfläche des Werbeanzeigenmanagers wurde darauf Wert gelegt, ein vertrautes Interface zu schaffen, ohne auf beliebte Funktionen aus den beiden Vorgängertools zu verzichten“, heißt es bei Facebook.

AdWords Update: Zielseitenanalyse

Google rollt ein neues AdWords Update aus, welches die mobile Nutzerfreundlichkeit der Zielseiten überprüft. Mit dem neuen Tab „Zielseiten“ werden Werbetreibende dabei unterstützt, herauszufinden welche Zielseiten eine mobile Optimierung benötigen. Wenn die mobile Anpassung der Zielseite entfällt, zahlt der Werbetreibende für den Klick, hat aber kaum Conversions, da die Landingpage nicht für beispielsweise Smartphones optimiert ist. Mit einer Anpassung können die vielen mobilen Klicks vermehrt in Conversions umgemünzt werden.

Das Tool zeigt die kampagnengenerierten Klicks und die Klickrate für Mobilgeräte an. Somit wird schnell deutlich, welche Seiten angepasst werden müssen. Die mobile Nutzerfreundlichkeit wird hier basierend auf Googles Test in Prozent angegeben.

Aktuell ist das neue Tab nur im Suchnetzwerk verfügbar, soll aber in den nächsten Monaten weiter ausgerollt werden.

Die neue Option "Landing Pages"

Die neue Option „Landing Pages“

Bing Logo

Neuigkeiten bei Bing Ads

In den nächsten Wochen können sich Werbetreibende auf interessante Neuerungen in Bing Ads freuen. Die in Google AdWords beliebten und gerne genutzten Labels in Ebenen der Anzeigengruppen, Keywords, Anzeigen und Kampagnen gibt es voraussichtlich noch vor Herbst auch bei der Microsoft Suchmaschine. Nutzer des Bing Ads Editors können die Labels zukünftig auch bearbeiten und nutzen. Zusätzlich wird Geschlechts- und Alterstargeting ermöglicht.
Eine Pilotphase für Nutzer in den Vereinigten Staaten ermöglicht aktuell zudem eine dynamische Suche zu den Bing Ads. Da das Tool sich in Google AdWords als sehr sinnvoll und wichtig erwiesen hat, dürfen wir hier früher oder später sicher mit einem globalen Rollout für Bing Ads rechnen.