Videowerbung mit YouTube Teil 3: So optimieren Sie Ihre Werbung

Videowerbung auf YouTube vereint die Vorteile vom Bewegtbild und der interaktiven Komponente des Internets in einem Format. Dies, sowie die kostengünstigen Konditionen des CPV-Models macht YouTube-Ads zu einem beliebten und erfolgsversprechendem Marketingtool.

In unseren letzten Artikeln haben wir die Basics und die verschiedenen YouTube Anzeigenformate durchleuchtet. Kommen wir nun zum dritten und letzten Teil unserer Videowerbung mit YouTube Reihe: So optimieren Sie Ihre YouTube Ads!

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Display-Werbung: So viel Marktanteil hat Facebook

Über hohe Investitionen von großen Werbehäusern wie WPP sammelt Facebook in den USA jährlich mehrere Milliarden US-Dollar ein. Wie viel Marktanteil hat das soziale Netzwerk damit in den USA? Und: Wie viel Werbeumsatz macht es in Deutschland? Wir werfen einen Blick auf das Ad-Geschäft von Facebook.

US-Werbemarkt: Unternehmen setzen auf Display-Werbung

Was bedeutet Parallel Tracking in der AdWords-Kampagne?

Die bisherige Tracking-Methode in Suchnetzwerk- und Shopping-Adwords-Kampagnen hat vom Klick auf die Anzeige bis zum Erreichen der gewünschten Zielseite insgesamt 5 Schritte benötigt. Grund hierfür war (und ist derzeit noch immer), dass der Nutzer nach einem Klick auf die bisherige Anzeige im Hintergrund über mehrere Weiterleitungen geführt wird, bevor die eigentliche Zielseite erreicht ist. Mit dem Resultat, dass die Ladezeit der Zielseite dementsprechend länger ausfällt.

Was mehrere Millisekunden bis zu einer vollständigen Sekunde in Anspruch nimmt, kann sich bei einer kompletten Anzeigenkampagne und unterschiedlich benutzten Endgeräten (Mobile Geräte) teilweise drastisch auswirken. Denn diese Verzögerung der Ladezeit auf mobilen Endgeräten / in der mobilen Version, kann nachweislich bis zu einem Rückgang von 20 % der Conversions führen. Ein Umstand, welcher tunlichst vermieden werden sollte.

Statistisch gesehen wirkt sich jede Millisekunde auf die Kampagnenleistung aus. Was soviel heißt wie, dass bei einem zu langsamen Seitenaufbau (gerade in einer mobilen Version) der Kunde schneller abspringt und seine Suche anderweitig fortsetzt.

Das neue Parallel Tracking bietet hier eine derzeit noch optionale Lösung, um vom Klick auf die Anzeige direkt (also ohne unsichtbare Weiterleitungen im Hintergrund) auf die gewünschte Zielseite zu gelangen.

Im Ablauf sieht dieses Parallel Tracking wie folgt aus:

Remarketing – Warum Sie Ihre Besucher nicht einfach gehen lassen sollten

Es ist wohl kein Geheimnis, dass Personen die Ihre Website besuchen ein grundsätzliches Interesse an Ihren Produkten oder Dienstleistungen haben. Das Verlassen der Seite ohne Conversion kann verschiedene Gründe haben, in den wenigsten Fällen ist es jedoch eine eindeutige Entscheidung gegen Ihr Produkt.

Onlineshopping

Aktueller AdWords-Tipp – Weihnachtskampagnen optimieren

Kunden die die Google-Suche nutzen, sind in der Regel auf der Suche nach besonderen Angeboten. Besonders in der Vorweihnachtszeit, die in der Regel von der Cyberwoche eingeleitet wird, kann das Interesser der Nutzer auf die eigenen Produkte geleitet werden. Doch das sind nicht die einzigen AdWords Einstellungen, mit denen Sie Ihre Weihnachtskampagnen erfolgreicher umsetzen können.

Das bringt SEA wirklich – Wann ist SEA erfolgreich?

Wie verschieden organische und bezahlte Suchergebnisse betrachtet werden

In einer Studie untersuchten die Experten von usability.de mit Hilfe von Eye Tracking, wie Internetnutzer die Suchergebnisse von Google wahrnehmen und auf welches Ergebnis letztendlich geklickt wird. Die Ergebnisse zeigen, dass nicht immer die bezahlten Ergebnisse die meiste Aufmerksamkeit erhalten, sie in bestimmten Fällen jedoch besonders relevant sein können. Denn abhängig von der Suchintention ändert sich die Relevanz der Anzeige für den Nutzer und damit auch die Klickrate.

iPhone

Studie zeigt: iPhone Nutzer geben mehr Geld aus als Android Nutzer

In einer kürzlich veröffentlichten Studie von Wolfgang Digital wurden Vermutungen bestätigt, die einem angesichts der Preise für iPhones schon einmal in den Sinn kommen konnten. Die Studie zeigt, dass iPhone Nutzer pro Online-Transaktion im Schnitt das Dreifache ausgeben wie die Nutzer von Android Smartphones.

Gezieltes Targeting nach Mobile Device nutzen

Das Wissen, dass bei iPhone Nutzern das Geld lockerer zu sitzen scheint, können sich Onlinemarketer gezielt zu Nutze machen. Denn sowohl in im Facebook Ad Manager als auch AdWords können Anzeigen basierend auf dem genutzten Geräte ausgespielt werden.

Variablere Tagesbudgets in AdWords

AdWords nahm Anpassungen in der Auslieferung von Anzeigen vor, um tägliche Traffic-Schwankungen besser zu nutzen.

Tage mit einer geringen Anzeigenauslieferung können nun besser ausgeglichen werden, indem an Tagen mit stärkerem Traffic eine deutlich stärkere Anzeigenauslieferung möglich ist. Wie viele Klicks mehr das dann letztendlich sind, kann man vorab schwer sagen. Das Tagesbudget kann an klickstarken Tagen so jedoch bis zu zweimal mehr werden. Ausgeglichen wird dies durch eine deutlich verringerte Anzeigenauslieferung an Tagen mit wenig Traffic, sodass das monatliche Budget in keinem Fall überschritten wird.